AUS stellen. Ein Symposion zu Figuren der Deaktivierung in den Künsten
Die Tagung widmet sich am 23. und 24. Mai ausgehend von Kunst und Design der prominenten Rolle, die das Materielle in den aktuellen Praxistheorien spielt. Dinge gelten heute als ausgesprochen wirkmächtig, sie fungieren als Handlungsträger und ihnen wird Sozialität zugesprochen. In den Diskussionen über die materielle Bedingung von kulturellen Praktiken ist die ästhetische Kraft der Dinge zunehmend in den Hintergrund geraten. Eben diesen Momenten der Abweichung und Potentialität wird in den Künsten, vor allem in Ausstellungen, Raum gegeben. Die Veranstaltung beruht auf einer Kooperation mit der Zürcher Hochschule der Künste.
Vorträge von Beatrice von Bismarck, Sabeth Buchmann, Kathrin Busch, Iris Därmann, Thomas Elsaesser, Anke Hennig, Burkhard Meltzer, Tido von Oppeln, Sophia Prinz, Marc Rölli, Mirjam Schaub u. a.
23. Mai: 14-19 Uhr und 24. Mai: 10-19 Uhr
UdK Berlin . Hardenbergstraße 33 . R 101/102
Anmeldung ist erwünscht bis zum 15. Mai an symposion.ausstellen@udk-berlin.de
Der Eintritt ist frei.
Quelle: UdK Berlin
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